GP von Monaco - das bedeutet Fahren im Beton- und Stahlkäfig!

Jacky Ickx, u.a. als Rennleiter vor Ort, fuhr mit Strietzel Stuck einen von zwei Auto Union Vorkriegswagen. Hier gehts zu unserem Audi Tradition-Monaco-EXTRA.


Insgesamt konnte der ACM (Automobil Club von Monaco) sehr zufrieden sein. Die Tribünen zu 80% gefüllt und eine immense Nachfrage von zaklungswilligen Teilnehmern. Trotz einem nicht unbedeutenden Nenngeld von 4.500 Euro pro Fahrzeug, ist die Nachfrage sehr hoch. Einmal mit einem historisch bedeutenden Rennwagen auf dieser legendären Strecke fahren. Das gilt in der Histo-Race-Szene als Ritterschlag. Dies teilte uns in der Boxengasse ein fröhlicher Fahrer mit, der Stolz ist, mit seinem Fahrzeug einer von nur 200 aus(er)gewählten Startern zu sein.

Eine große Fotostrecke erscheint auch in unserem Print-Magazin, welches ab 30.06. im Fachhandel erhältlich ist.


Wer in 2 Jahren dabei sein möchte, sollte sich schleunigst ein passendes Fahrzeug besorgen und sich auf der Veranstalter-Website informieren: www.grand-prix-monaco.com

Text: BS / Fotos: JS + BS
Monegasse und Rennfahrer auf Bugatti 35B
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