Die Schauspieler Christina Hendricks und Sean Faris sind die Hauptcharaktere des Spiels
Kurze Rast des EA Lambo in Hamburg zur Preview

Speed & Action Kino

 

Um den neuesten Ableger der Need for Speed Reihe, „NfS the Run“, mit seinen cineastischen Zwischensequenzen im richtigen  Rahmen präsentieren zu können, hat EA einfach mal im Cinemaxx Hamburg einen Kinosaal angemietet und lud zur rasanten Preview ein. Der „EA“ Lamborghini Aventador davor sagte uns “Hier sind wir richtig“.

Auf der großen Kinoleinwand hatten wir nun die Möglichkeit das Spiel anzutesten, das war auch für Tester mit schlechten Augen perfekt. Wie bei den vielen Vorgängern auch, hat man schon nach wenigen Spielminuten dieses typische „NfS-Gefühl“, man möchte den Controller gar nicht mehr aus der Hand legen.

Gleich zu Beginn lernt man Jack, den hochverschuldeten, von der Mafia gesuchten Hauptcharakter kennen. Dieser wird verkörpert durch Sean Faris (Vampire Diaries), der dank eines neuen Motion-Capturing-Verfahrens, unglaublich realistisch ins Spiel eingearbeitet wurde. An seiner Seite wurde die Emmy- und Golden Globe-nominierte Schauspielerin Christina Hendricks (Mad Men) als Sam Harper, einer ehrgeizigen Frau mit einem Faible für schnelle Autos umgesetzt.

 

Jacks einziger Ausweg seine "Geschäftspartner" zu bezahlen, ist die Teilnahme an einem illegalen Straßenrennen von San Francisco nach New York, genannt "the Run".

Nachdem man sich seinen Wagen ausgesucht hat, im gesamten Spiel gibt es ca. 100 Fahrzeuge, darunter auch exklusiv den neuen Porsche 911 (Baureihe 991), geht es dann auch gleich los an die Startlinie. Von der Polizei verfolgt führen die ersten Etappen durch San Francisco und geht weiter in Richtung Las Vegas, wo man im Death Valley gleich mal von einem Sandsturm überrascht wird, der während des Rennens über die Piste weht. In einer späteren Etappe in den Rocky Mountains muss man sich dann schnell in einen Tunnel retten bevor einem eine Lawine erwischt. Für ausreichend Action ist also gesorgt und das bei wunderschönen Landschaften und Hintergründen. Und anders als bei manchem Vorgänger, mit stabiler Frame-rate und einer immer flüssig laufenden Grafik. Sicherlich ein Verdienst der Frostbite 2-Engine vom EA Studio Black Box.

 

Zwischen den Rennen gibt es immer wieder kinoreife Zwischensequenzen mit Quick-Time Events, die den Spielfluss auflockern. Neben der Hauptstory gibt es auch einen Herausforderungs-Modus, das EA typische "Autolog", den online Modus, der in Echtzeit die eigenen Bestzeiten mit denen seiner Freunde vergleicht.


Fazit:

EA ist mit dem neuen „NfS:the Run“-Teil eine Mischung aus "gone in 60 seconds", "the fast and the furions" und "canonball" gelungen. Dank der serientypischen leicht zugänglichen arcade lastigen Steuerung, ist das Spiel optimal für den schnellen Spielspaß zwischendurch, sowie dank der guten Story auch zum mehrfach Durchspielen geeignet.   


more info: www.needforspeed.com


Text: EL, Fotos: EL, EA

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